SUGARFOOT

SUGARFOOT

The Santa Ana
26. Mai 2017
Crispin Glover / Stickman Records // Soulfood Distribution

 

Die Jahreszeiten ändern sich… Gemeinsam mit dem Frühling wird es Zeit für ein neues Album aus Norwegen: SUGARFOOT – „The Santa Ana“ ist das nun vierte Album der Band, genau ein Jahr folgend auf das letzte, „Different Stars“.

Schon früh im Schaffensprozess haben sich die Trondheimer Jungs nach Joshua Tree und Rancho De La Luna zurückgezogen, um sich in Ruhe und Frieden die Inspiration zu holen, die sie zum Recording brauchen würden. Dieses Mal galt es aber eine neue Herausforderung zu schaffen, in Form eines kleinen kreativen Dogmas: Aufnahmen und Mixing des neuen Werkes durften auf keinen Fall länger als zwei Wochen dauern. Ready, set, GO.

Also keine Zeit lange herumzudrucksen und Entscheidungen vor sich herzuschieben. Nein – dieses Mal wurde knallhart durchgezogen, Lyrics und Arrangements sorgfältig vorbereitet.
Vierzehn neue Tracks wurden aufgenommen… und das in nur sieben Tagen. Dreizehn davon sind auf „The Santa Ana“ zu finden. Noah Shain übernahm den Mix und verpasste dem Album in seinem White Buffalo-Studio den letzten Schliff.

Eins ist sicher: Die eigens kurz gehaltene Leine hat ihre Spuren hinterlassen: Man verließ sich nicht auf Trial&Error und die unbegrenzten Möglichkeiten eines Studios, sondern fand unter dem Zeitdruck wieder zurück zu seinen musikalischen Instinkten. Genau das spiegelt auch der Sound wider – ein frischerer Klang, ein kleines bisschen rauer um die Kanten als zuvor, aber mit der immer noch gleichen Harmonie und Melodie, die SUGARFOOT ausmachen.

 

Die Jahreszeiten ändern sich… Gemeinsam mit dem Frühling wird es Zeit für ein neues Album aus Norwegen: SUGARFOOT – „The Santa Ana“ ist das nun vierte Album der Band, genau ein Jahr folgend auf das letzte, „Different Stars“.

Schon früh im Schaffensprozess haben sich die Trondheimer Jungs nach Joshua Tree und Rancho De La Luna zurückgezogen, um sich in Ruhe und Frieden die Inspiration zu holen, die sie zum Recording brauchen würden. Dieses Mal galt es aber eine neue Herausforderung zu schaffen, in Form eines kleinen kreativen Dogmas: Aufnahmen und Mixing des neuen Werkes durften auf keinen Fall länger als zwei Wochen dauern. Ready, set, GO.

Also keine Zeit lange herumzudrucksen und Entscheidungen vor sich herzuschieben. Nein – dieses Mal wurde knallhart durchgezogen, Lyrics und Arrangements sorgfältig vorbereitet.
Vierzehn neue Tracks wurden aufgenommen… und das in nur sieben Tagen. Dreizehn davon sind auf „The Santa Ana“ zu finden. Noah Shain übernahm den Mix und verpasste dem Album in seinem White Buffalo-Studio den letzten Schliff.

Eins ist sicher: Die eigens kurz gehaltene Leine hat ihre Spuren hinterlassen: Man verließ sich nicht auf Trial&Error und die unbegrenzten Möglichkeiten eines Studios, sondern fand unter dem Zeitdruck wieder zurück zu seinen musikalischen Instinkten. Genau das spiegelt auch der Sound wider – ein frischerer Klang, ein kleines bisschen rauer um die Kanten als zuvor, aber mit der immer noch gleichen Harmonie und Melodie, die SUGARFOOT ausmachen.