SUNSHINE REVERBERATION

SUNSHINE REVERBERATION

s/t
21. April 2017
Blues For The Red Sun

SUNSHINE REVERBERATION wurde 2014 im Herzen von „Tromsø Røck City“ gegründet. Eine Stadt, die weit entfernt von Allem, mitten in der Kälte und Dunkelheit der nördlichsten Gebiete der norwegischen Wildnis liegt. Für Rockmusik ein guter Boden, denn es scheint, das Tromso für seine Größe eine durchaus vitale Rockszene hat.
Das Quartett probte lange im Keller eines Möbelgeschäftes und formte sich über lange Jam Sessions zu einer festen Band mit einem eigenen Sound. Psychedelisch, verspielt, mit viel „Twang“ und einem charmanten Garagen-Sound – wobei dieser eventuell den eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten und einem strengen DIY–Ethos entsprang, als gezielten Sound-Vorbildern. Und dennoch sind Parallelen zu hören zu den US-Garagen Bands der Endsechziger. Fuzz-Gitarren, rumpelnde Beats und eimerweise Reverb, Hall und Echos….

Ihr Label ‚Blues For The Red Sun‘, das als Fixpunkt der dortigen Szene gilt, preist das Album jedoch eher mit einer gewissen Skepsis der Rock-Historie gegenüber an. „They are indeed a four-headed hydra: grinding, wringing and twisting every drop of acid out of Rock’n’Roll’s rotting corpse“.

Wie auch immer, ein durchaus erstaunliches Debütalbum, das mit einem sympathisch unfertigen Sound seine Fans gewinnen kann.

SUNSHINE REVERBERATION wurde 2014 im Herzen von „Tromsø Røck City“ gegründet. Eine Stadt, die weit entfernt von Allem, mitten in der Kälte und Dunkelheit der nördlichsten Gebiete der norwegischen Wildnis liegt. Für Rockmusik ein guter Boden, denn es scheint, das Tromso für seine Größe eine durchaus vitale Rockszene hat.
Das Quartett probte lange im Keller eines Möbelgeschäftes und formte sich über lange Jam Sessions zu einer festen Band mit einem eigenen Sound. Psychedelisch, verspielt, mit viel „Twang“ und einem charmanten Garagen-Sound – wobei dieser eventuell den eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten und einem strengen DIY–Ethos entsprang, als gezielten Sound-Vorbildern. Und dennoch sind Parallelen zu hören zu den US-Garagen Bands der Endsechziger. Fuzz-Gitarren, rumpelnde Beats und eimerweise Reverb, Hall und Echos….

Ihr Label ‚Blues For The Red Sun‘, das als Fixpunkt der dortigen Szene gilt, preist das Album jedoch eher mit einer gewissen Skepsis der Rock-Historie gegenüber an. „They are indeed a four-headed hydra: grinding, wringing and twisting every drop of acid out of Rock’n’Roll’s rotting corpse“.

Wie auch immer, ein durchaus erstaunliches Debütalbum, das mit einem sympathisch unfertigen Sound seine Fans gewinnen kann.