MOVING OOS

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MOVING OOS

Made From Sin
26. Juni 2020
Crispin Glover Records

Die ersten drei MOVING OOS Alben wurden zwischen
2007 und 2010 in Norwegen gefeiert. Kein Wunder,
denn der Band eilte ein Supergroup Ruf voraus, den
sich die Musiker mit ihren eigentlichen Bands erspielt
hatten. MOVING OOS wurde von Per Borten
(Spidergawd/Cadillac), Frank Reppen (Blood On
Wheels) & Haakon-Marius Pettersen (Turbonegro) gegründet.

Fun Fact:
Der Name “Moving Oos” ist eine Anspielung auf eine von Neil Youngs Beschreibungen einer
bestimmten Art von Backing Vocals.

Die Band gleicht eher einem Musikerkollektiv als einer normalen Rockband und bringen Ideen und
Talente in die Band, die sie ihren anderen nicht auf diese Art ausspielen können. Kein Wunder, dass
sie als MOVING OOS gerne auch als Begleitband für andere norwegische Künstler auftreten. So paßt
es ins Bild, dass SIE nach ihren ersten drei Alben in eine Art Winterschlaf fielen und erst 2018 wieder
aufwachten.
Und die Beschreibung ihres Sounds wurde gerne so erklärt: Stell dir eine Fusion-Band von Miles Davis
aus den 70er Jahren vor, jedoch mit Jimi Hendrix’ Band of Gypsies und Miles’ Frau Betty Davis am
Gesang.
Und übrigens, wem der Titelsong des Albums “Made From Sin” bekannt vorkommt, der hat recht.
Dieser wurde bereits auf SPIDERGAWD – II veröffentlicht – ist aber eigentlich ein ganz alter Song der
MOVING OOS. Das letzte, von Borten/Pettersen geschriebene Lied, bevor sich die Band 2010
auflöste, in den Winterschlaf ging und Per Borten somit eine Steilvorlage gaben für SPIDERGAWD – II.
Ein Vergleich lohnt sich und bestätigt die Qualität des Songwritings.
Ein weiterer Track, der eine ähnliche Geschichte hat, nur zeitlich genau anders herum, ist „Two
Times More“ von CADILLAC, dem SPIDERGAWD Vorgänger. Fun Fact II: Der erste von Per Borten
geschriebene Song, der 2001 im norwegischen Radio gespielt wurde.

Ein weiteres musikalisches Hinweis-Schild in Songform ist “The Robinson Hood”, der mit dem
Zaunpfahl winkt und erklärt, dass die Band die häufig geäußerte Kritik durchaus anerkennt, dass die
Stimme ihres Sängers Frankie Castillo eben der Stimme von Chris Robinson von den BLACK CROWES
sehr ähnlich ist.
Ein Album voller Geschichten, Geschichte und Hinweisen. Hoffen wir, dass die Band es mal auf Tour
schafft, wenn das wieder möglich ist

tba

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