Bad Milk
Bad Milk

Wenn fünf Freunde in einem Haus zusammenleben, ist das eine besondere Situation. Wenn daraus neben gemeinsamen Mahlzeiten und einem Putzplan für Küche und Klo noch Musik und eine Band entsteht, ist das ebenso eine Aussage über die Beziehung und kann eine Ansage an die Außenwelt sein..
Es entsteht ein kollektiver Pulsschlag, ein gemeinsamer Atem – und genau daraus speist sich die Energie von Yeast Machine. Man merkt, die Fünf gehören zusammen und sprechen eine musikalische – Sprache. Mit ihrem neuen Album „Bad Milk“, das am 20. März auf Noisolution erscheint, liefert das Quintett ein Statement, das rohe Energie und Wucht ihrer Liveshows, Einflüsse von Psychedelic und Progrock, aber durchaus auch eingängige Songstrukturen und ein Gespür für Melodien mühelos vereint.
